Newsletter Marketing ist tot! Speziell für Therapeuten…

Newsletter Marketing für Therapeuten Coaches
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„Newsletter Marketing für Therapeuten ist tot & bringt nichts.“

Diesen Satz hört man oft, doch ich sage eher:

„Wenn du keinen Newsletter hast, ist dein Geschäft / Praxis bald tot.“

Harte Aussage, doch mein größter Fehler in der Vergangenheit war es, mich nicht um meinen Newsletter zu kümmern.

Ich empfand es nicht als wichtig genug, diese Einstellung hätte mich fast ruiniert.

Mein Fokus, war nicht auf dem Newsletter schreiben, sondern auf Social-Media und ich überließ die Werbung meinen externen Seminarveranstalter.

Ich musste mich zu dem Zeitpunkt nicht um Klienten sorgen, da ich eine eigene TV-Sendung auf SAT1 hatte. Somit wurden ständig neue Menschen auf mich aufmerksam.

Als ich keine Lust mehr auf die TV-Sendung hatte, als ich begannen, die Veranstaltungen selbst zu organisieren, stellte ich fest, dass mir der Kontakt zu den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern und Klienten der Vergangenheit schlicht fehlte. Die Kontaktdaten hatten meine externen Veranstalter von früher.

Was mir blieb, war meine Erfahrung und mein Facebook Account.

Doch im 2022 funktioniert Social-Media nicht mehr wie früher. Die Menschen sind übersättigt und es ist kaum möglich ohne viel Geld zu bezahlen (FB Werbung), neue Klientinnen und Klienten zu bekommen.

Es gibt noch andere Gründe, weshalb ich nicht empfehle dein Geschäft / Praxis, auf Social Media auszubauen. Dies würde den Rahmen, für diesen Blog, sprengen. (Hier findest du einen Blog zum Thema Social-Media für Therapeuten)

Mein Glück war, dass ich bald die Notwendigkeit von einem Newsletter erkannte. So begann ich langsam, aber stetig mit dem Sammeln von E-Mail-Adressen.

Ich gebe es zu. Die ersten 2 Jahre ohne Konzept. Dennoch schaffte ich es, meine Liste langsam zu füllen.

Mein Vorteil ist, dass man mich von meinen Büchern kennt. So füllte sich die Liste schneller, als wenn man bei 0 beginnen muss. Wenn ich damals schon die «Newsletter-Geheimnisse» gekannt hätte, wäre vieles besser gelaufen.

Ich muss zugeben, mein Newsletter war nicht erfolgreich. Kaum jemand hat die Mails geöffnet, geschweige den etwas gebucht.

Es war zum Verzweifeln.

Heute weiß ich, ich habe so gut wie alles falsch gemacht.

Ich kannte die Regeln nicht von einem erfolgreichen Newsletter. Ich orientierte mich, an den Newslettern, von anderen Therapeuten, Coaches oder Seminarleitern.

Dies war ein Fehler.

Mir war nicht bewusst, dass kaum jemand weiß, wie man Newsletter schreibt, die Leserinnen und Leser zu Kunden macht. Mein Newsletter konnte nicht erfolgreich werden. Da die E-Mails an denen ich mich orientierte, genau so ohne Konzept waren, wie meine eigenen.

Wenn du bis hierher gelesen hast, überlegst du dir wahrscheinlich ernsthaft, ob ein Newsletter für dich nicht sinnvoll ist.

Meine Empfehlung ist ganz klar! Ja! Der Newsletter ist das Wichtigste für Therapeuten, Coaches und Seminarleiter.

Wenn man weiß, wie es geht, dann ist es sogar leicht, macht Spaß und du wirst neue Menschen erreichen. Die dann zufriedene Klientinnen / Klienten oder Kursteilnehmer/innen werden.

Möchtest du mein «Newsletter-Geheimnisse» kennenlernen? Dann trage dich unverbindlich in meine E-Mail Liste ein. Ich konzipiere gerade einen Onlinekurs, in dem ich all mein Wissen weitergebe, für effektive Newsletter.

Folgende Gründe, halten viele ab, mit dem Newsletter zu beginnen:

  • Angst vor der Technik, weil sie denken, es ist zu kompliziert.
  • Viele denken, sie hätten zu wenig zu sagen und mitzuteilen.
  • Ihnen fehlen die Ideen.
  • Sie wissen nicht, wie man eine Liste aufbaut und an Leserinnen und Leser kommt.
  • Sie denken, sie können nicht schreiben.
  • Sie möchten sich lieber um ihre Klienten, Kunden kümmern, statt um ihr Marketing. Mache dir bewusst, ohne Marketing, keine Klienten oder Kunden.
  • Ihnen fehlt eine klare Struktur eines Newsletters oder Vorlage.

Falls du dich bei einem Punkt wiedererkennst, trage dich unverbindlich in meinen E-Mails Verteiler ein.

In ein paar Wochen, werde ich dir mein Kurs vorstellen, wie man erfolgreiche Newsletter schreibt.

Bis dahin, bekommst du wertvolle Inputs, wie du dein Marketing optimieren kannst.

Mache hier, bei meiner Umfrage mit. Oder schreibe mir unten einen Kommentar, falls du eine Frage zum Thema hast oder deine Sicht mitteilen möchtest.


Umfrage zum Thema: Newsletter:

Schreibst du schon einen Newsletter? (Mehrere Antworten möglich? )

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Häufige Fehler, beim Newsletter Marketing für Therapeuten und Coaches.

Vermeide diese Fehler beim Newsletter Marketing

  • Langweilige Opt-in-Formulare. (z. B. Trage dich in meinen Newsletter ein)
  • Die Newsletter kommen unregelmäßig. Aus Angst, deine Leser/innen zu nerven.
  • Zu viele Links, in einem Newsletter.
  • Die Texte sind langweilig und bieten keinen Mehrwert.
  • Keine Struktur in den Newslettern
  • Du benutzt ein billiges Tool und die Hälfte deiner E-Mails landen im Spam. Hier meine Empfehlung für ein Newsletter-Tool. 
  • Du stellst dich und deine Arbeit in den Vordergrund und nicht den Leser/in.
  • Dein Newsletter ist unpersönlich
  • Du hast ein tolles Design, er sieht toll aus, doch er landet im Spam oder wird nicht gelesen, weil er nach Werbung aussieht.
  • Langweilige Betreffzeilen, die niemand lesen will.

Ich wünsche dir nur das Beste und viel Sichtbarkeit, für dich und deine Arbeit, Pascal Voggenhuber.


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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Monika Schaffner
    1. Mai 2022 21:29

    Auch hier gebe ich gerne meine Sicht weiter: Ich möchte euch anregen, eine andere Perspektive auf „Erfolg“ einzunehmen. Wir finden vielleicht, dass ein Newsletter nicht erfolgreich ist, weil er nicht so oft gelesen wird, wie wir uns das erhoffen und er uns nicht die gewünschten Kunden bringt. Was wäre, wenn der Newsletter dennoch viele Menschen dazu anregt, ihr Leben zu verändern oder bei jemand anderem etwas zu buchen, sei es eine Beratung, eine Session oder ein Seminar? Es ist dann kein Erfolg, der sich (jetzt) in einer vollen Kasse sichtbar macht, aber wir haben anderen Menschen dennoch geholfen. Dieser Erfolg ist nicht immer sichtbar oder direkt messbar.

    Wenn wir uns bewusst sind, dass alles, was wir auf lichtvolle Weise bewirken – direkt oder indirekt – zu uns zurückkehrt, dann können wir vertrauen, dass wir früher oder später dafür belohnt werden. Dies muss nicht immer (auf den ersten Blick) finanziell oder materiell sein. Ich glaube nicht, dass wir dafür auf ein späteres Leben oder allgemein lange warten müssen. Ab und zu erhalte ich auf meinen Newsletter ein wertschätzendes E-Mail oder eine Buchung. Ich bin mir aber sicher, dass er viel mehr bewirkt als das, was ich auf diese Weise zurückerhalte.

    Ich wünsche dir deshalb, liebe Leserin, lieber Leser, dass du darauf vertraust, dass immer für dich gesorgt wird, solange du aus deinem Herzen heraus handelst und Gutes tun willst für diese Welt. Auch wenn deine (geschäftliche) Situation gerade unsicher ist – vielleicht ist dies ein liebevoller Hinweis deiner Seele oder der geistigen Welt, dass du vertrauen sollst. Wie sonst kannst du besser lernen, zu vertrauen als dann, wenn es im Aussen unsicher ist. Das heisst nicht, dass du untätig bleiben sollst. Du kannst innovativ und voller Tatendrang sein, z.B. indem du ein neues Angebot ausarbeitest oder einen neuen Kurs auf die Beine stellst, aber dennoch vertraust – Yin (passiv, sein) und Yang (aktiv, tun) im Einklang :-).

    Ich glaube an dich.

    Antworten
    • Monika Schaffner
      15. Mai 2022 20:13

      Hier noch eine Ergänzung zu meinem 1. Kommentar: Ich habe geschrieben, dass alles, was wir auf lichtvolle Weise bewirken, zu uns zurückkommt. Dafür müssen wir offen sein. Es klopft vielleicht schon lange an der Türe, aber wir lassen es nicht rein oder es ist schon lange da, aber wir sehen es nicht. Auch gibt es viele Menschen, welche viel geben und wirklich Gutes tun wollen und trotzdem nichts oder kaum etwas zurück erhalten. Sie sind verzweifelt und verstehen nicht, warum das so ist, schliesslich müsste es ja gemäss dem Resonanzgesetz zu ihnen zurückfliessen. Der Grund, warum das so ist, ist höchstwahrscheinlich, dass sie sich selbst vergessen. Zum Wohle des Ganzen zu wirken, heisst auch, sich selbst mit einzubeziehen. Wenn wir uns selbst vergessen, spiegelt und dies das Aussen wider. Wenn wir uns selbst auch wertschätzen und gut auf uns schauen (also dies nicht nur über uns denken, sondern auch fühlen und entsprechend handeln), dann ziehen wir Fülle auch an – in welcher Form auch immer, inkl. Geld. Einen Gang runterzuschalten und sich selbst zuzuwenden, kann also manchmal das Beste sein, was wir tun können. Dies braucht natürlich Vertrauen, weil wir vielleicht denken, dass dies niemals aufgehen kann.

      Liebe Leserin, lieber Leser, ich glaube an dich.

      Herzliche Grüsse
      Monika

      Antworten

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